#12 Achte auf Deine Worte

 

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Bist Du mit mir einverstanden, dass Worte mächtig sind?

Auch Du hast tagtäglich mit Menschen zu tun, stimmts? Ein jeder in der einen oder anderen Form. Und wenn Du nun
auch noch etwas möchtest von Deinem Gegenüber, dann sind Worte ein sehr mächtiges Instrument um schneller, einfacher
und für alle Seiten befriedigend zum Ziel zu gelangen. Dann entsteht Druck, Stress und dies kann soweit gehen, dass der Mitarbeiter darunter zu leiden beginnt. Das muss nicht sein, und darf nicht sein. Dafür hast Du als Führungskraft zu sorgen, und wie immer bei mir, gibt es eine einfache Lösung dazu.
In meinem neuesten Leadership Tipp erkläre ich Dir, dass jeder von uns auf Worte verschieden reagiert. Umso besser Du damit
umzugehen weisst, und umso mehr Du darüber weisst, desto besser werden Deine Gespräche und Kommunikation und somit die Zielerreichung.

Praxisbeispiel:

Bist Du Dir bewusst, dass der folgende Satz bei Deinem Mitarbeiter oder Arbeitskollegin nur wegen einem Wort ganz anders aufgefasst wird?

Satz 1)
Ja liebe Regula, kannst Du mir bitte dieses Dokument bis um 16:00 erledigen, ok?

Satz 2)
Ja liebe Regula, Du musst mir bitte dieses Dokument bis um 16:00 erledigen. ok?

Je nachdem was für ein Typ Mensch diese Regula ist, und welche Submodalitäten sie anwendet und entsprechend die Modaloperatoren (können oder müssen) einsortiert in ihrem Unterbewusstsein, wird sie dieses Dokument sehr gerne erledigen oder eben nur sehr widerwillig! Modaloperatoren gibt es einige, und als Führungskraft darfst Du diesen Unterschied kennen. (Gemerkt? ich schrieb nicht „musst Du“ 😉 ) – ganz bewusst!